Ein Zentrum ist kein Selbstläufer

Am 25. August luden wir zur ersten Eigentümer:innen Veranstaltung ins Rathaus Liestal ein.

Zämme gots besser

1. Eigentümeranlass organisiert vom Zentrums-Management und der Stadt Liestal

Im Stadtsaal des Rathauses trafen sich Eigentümer:innen aus dem Liestaler Zentrum, um gemeinsam mit dem Zentrums-Management und weiteren Fachstellen in die Zukunft zu schauen. Rund eine Stunde lang haben wir gemeinsam mit anderen Fachstellen Impulse rund um „Eigentum im Zentrum“ gegeben. Danach ging’s beim Apéro weiter, bei dem viele neue Kontakte geknüpft und Fragen direkt vor Ort geklärt wurden.

Eine Liegenschaft im Zentrum ist ein wertvolles Investment. Damit sich dieses langfristig auszahlt, lohnt es sich, an einem Strang zu ziehen. Genau das war unser Ziel für diesen Abend.

4 Themen im Fokus

Rendite durch Branchenmix

Läden, Gastronomie und Dienstleistungen sorgt dafür, dass Liestal für unterschiedliche Zielgruppen attraktiv bleibt. Mehr Vielfalt bedeutet mehr Passanten, längere Verweildauer und am Ende auch stabilere Mieteinnahmen. Kurz gesagt: Vielfalt lohnt sich für alle. Für Eigentümer:innen, für die Läden und für das ganze Stedtli.

Aktiv gegen Leerstand

Wir haben aufgezeigt, wie wir Eigentümer:innen gezielt bei der Mietersuche unterstützen und wie Zwischennutzungen leere Flächen sinnvoll beleben können. Unser Grundsatz dabei: lieber frühzeitig melden statt zu warten, bis das Ladenlokal schon leer steht. So bleibt genug Zeit, eine passende Nachfolgelösung zu finden.

Direktkontakt zur Politik und Verwaltung

Stadtpräsident Daniel Spinnler sowie der Bereich Hochbau/Planung standen persönlich für Fragen rund um Bewilligungsprozesse, die Nutzung des öffentlichen Raums (Allmend) sowie die kommende Umstellung der Energieversorgung bereit. Auch die Abteilung Sicherheit gab spannende Einblicke ins Veranstaltungsmanagement und zeigte, worauf es bei Anlässen im öffentlichen Raum ankommt.

Best Practice «Schützenstube»

Mathias Hirt von der Zedrima AG nahm uns mit auf eine spannende Reise: Wie wird aus einer komplexen Altstadtliegenschaft, mit allen Herausforderungen rund um Denkmalpflege und Archäologie, ein modernes Wohn- und Gastroprojekt? Sein Fazit: Mit einer sauberen Analyse, frühzeitiger Planung und einem transparenten Austausch mit den Behörden lässt sich auch in der Altstadt vieles möglich machen.